Deserts Doom Ep 39
| Infos | |
|---|---|
| Link zum Video: | Deserts Doom Ep 39 |
| Kampagne: | Deserts Doom |
| Mitspielende: | Ben&Paper, DerHauge, cosybean, creativeNess, BehaartMitBart |
| Spielleitung: | Snowryo |
| Artwork by: | |
| Music by: | Michael Ghelfi Studios |
| YT-Kanal: | Snowryo |
| System: | Dungeons & Dragons |
| Länge: | 03:57:11 |
| Veröffentlicht am: | 31.03.26 |
| Link zur Playlist: | Deserts Doom |
| Letzte Folge: | Deserts Doom Ep 38 |
| Nächste Folge: | Deserts Doom Ep 40 |
Kurzzusammenfassung
Eine Kammer. Die Statuen von Amunareb und Tiosepth an der Stirnseite. In Schalen vor der Statue Tiosepths müssen jeweils ein Rubin, Amethyst und Smaragd gelegt werden. Links und rechts jeweils 3 Podeste mit mehreren Vasen darauf. Auf den Vasen sind sich bewegende Zeichnungen, die eine kleine Geschichte erzählen. In diesen Zeichnungen können sie leuchtende Steine Erkennen. Sie müssen also zu aller erst die richtigen Vasen finden. Ankh fällt auf, dass sie mit Farbe in diese Geschichten auf den Vasen eingreifen kann um diese zu verändern. Aus der Ersten Vase können sie den eingesperrten Menschen Ba’tha retten. In der gleichen Vase war auch eine sprechende Nacktkatze eingesperrt, die sich später selbst "Majestät" nennt. Aus einer weiteren Vase befreien sie einen Ziegenmann dem Bren den Namen "Grömpel" gibt. Nach überredungen Von Ankh und Calm Emotions von Kartha wird Grömpel im Kampf gegen den Pharao unterstützen. In der Letzten Vase war eine Trötspinne eingesperrt, welche dinge vergrößern und verkleinern kann. Runae spricht mir ihr, damit sie den letzten Edelstein auf die Richtige größe bringen kann. Die Türe zur Grabkammer des Pharaos öffnet sich und Pupkin, Ankh, Kartha, Ruane, Bren, Majestät und Grömpel betreten die Gigantische Kammer.
Neue Mitglieder in der Gruppe.
- Grömpel der Ziegenmann
- Majestät die sprechende Nacktkatze
Karthas Chronik
Wüstenstürme Tag 28. Im Grab des Pharao. Kartha, Chronik über den Versuch die Wiederauferstehung des Pharaos Amunareb aufzuhalten.
Neuer Gang, neuer Raum, neues Rätsel. Diesesmal steht an der Wand: "Der größte Schatz ist unscheinbar und wird fast allen zu spät klar." Links von uns befindet sich eine Sonnenuhr, welche sich extrem schnell dreht. Zumindest der Schatten scheint schnell zu wandern. Im Gang an sich, ein großer Drachenschädel, eine Statue und am Ende eine Treppe, die irgendwo ins dunkle führt. Runae und Pupkin untersuchen den Raum mit der Sonnenuhr und wir finden sehr schnell heraus, dass die Zeit in diesem Raum anders verstreite … äh … anders fortgeht. Ich kann das nicht ganz beschreiben. Sie ist schneller als hier. Die Hebel an den Seiten scheinen sie nur weiter zu beschleunigen. Brenn lässt einen Dattelbau wachsen, um den Hebel innerhalb zu bewegen. Könnte man so extrem schnell unendlich viele Datteln erzeugen? Vielleicht ist das was für die Zukunft, falls wir hier länger feststecken. Auf jeden fall entscheiden wir uns der Treppe fürs erste nicht zu folgen. Runae lässt ihre Schlange raus und findet damit eine gigantische Schatzkammer mit Sarkophag und Unmengen an Gold. Es wirkt allerdings mehr wie eine Falle. Der Gang der richtig erscheint ist der Gang der durch den Drachenschädel und die Dunkelheit dahinter in einen Raum mit einer Statue von Tiosepth und einem Drachenmann führt. Wir entscheiden uns alle durch die Dunkelheit zu schreiten und uns den raum etwas genauer abzukucken. Ob das eine gute Idee ist? Vielleicht ist das ja der letzte Raum.
Zusammenfassung
Deserts Doom Ep 39
Sie betreten die Kammer vor ihnen. Links und rechts jeweils 3 Podeste mit mehreren Vasen darauf. An der gegenüberliegenden Wanden die Statuen. Direkt gegenüber in der Mitte zwischen den beiden Statuen ein weiterer Gang. Der Gesichtsausdruck der Statue von Tiosepth scheint erzürnen darzustellen. Vor ihr drei leere Sockel. Alle der Vasen im Raum scheinen unterschiedlich bemalt zu sein. Sie zeigen verschiedene Szenen. Es sind nicht die gleichen Vasen, die die Gruppe in frühere Kammern gesehen hat.
Pupkin untersucht eine der Vasen.
Pupkin: Wahrnehmung: 5+1=6
Es riecht leicht modrig. Von der Vase scheint nichts außergewöhnliches auszugehen. Bren hebt Pupkin hoch, damit sie die Vase von oben betrachten kann. Die Vase hat keine Öffnung. Runae sucht nach Inschriften bei der linken Statue. Die Statue sieht ähnlich aus wie die welche sie schon in früheren Gräbern gefunden haben nur in größer. Die Augen der Statue beginnen sich zu bewegen und sie blickt abwechselnd die Gruppe an. Die Vasen die auf dem Boden stehen sind alle unbemalt und offen. Ankh kippt eine Vase um und zerschlägt sie daraufhin, damit sie eine Schale erhält. Mit Wasser und Pulver beginnt sie sich Farbe anzumischen. Bren beginnt für eine Short Rest zu kochen. Kartha untersucht die Statue von Tiosepth und das Emblem auf ihrem Kopf.
Kartha: Investigation: 15+7=22
Kartha hat auch das Gefühl, das die Staue von ihr ihm nachschaut, ohne dass sich die Augen Bewegen. Ihr Gesichtsausdruck scheint noch erzürnter als zuvor zu sein. Es sieht so aus, als sei das Diadem schon Kaputt gebaut worden. Die Edelsteine sind nicht nachträglich entfernt worden. Die drei Schalen vor ihr sind unbeschädigt und sehen absichtlich platziert aus. Karther tritt an ihre Statue heran und blickt in die Schalen. Pupkin untersucht die Wände nach Schriften. Pupkin Tastet die Wände ab.
Pupkin: Investigation 19+6=25
Sie kann nichts auffälliges erkennen.
Ankh schreibt mit Farbe an die gegenüberliegende Wand, gegenüber der Statue des Pharaos, damit er es im Blickfeld hat. Mit roter Farbe schreibt sie auf Nahri: "Wir werden die ersten und die letzten sein" Weil sie mittlerweile auch schreiben gelernt hat schreibt sie noch so Dinge wie: "Bleib im Sand Vergessen." "Der rote König herrscht lang und gerecht." "Was tot ist soll tot bleiben." auch gegenüber von der Statue von Tiosepth taggt Ankh die Wand mit ihren Graffitis. Runae frägt Kartha nach seinen Erkenntnissen. Sie kommen auf die drei fehlenden Edelsteine (Rubin, Amethyst und Smaragd) zu sprechen und ob sie diese in der Kammer finden müssen um sie dann in die Schalen vor Tiosepth zu legen. Ankh schüttelt eine der bemalten Vasen, um herauszufinden, ob sich etwas in ihnen befindet. Aus der Vase kann man aber keine Gereusche hören. Die Farbabdrücke, welche sie mit ihren Händen auf die Vase getropft hat verblassen, bis sie nicht mehr zu sehen sind, sodass das Ursprüngliche bemalte Bild wieder zu sehen ist. Die Abbildung zeigt eine Art Ziege mit langem Fell und Hörnern. Ankh ist sich nicht sicher, ob die Ziege jetzt auf vier Beinen oder auf zwei steht. Scheinbar ist es ein Ziegenmann, der sich in der Vorwärtsbewegung zu befinden scheint. Hinter ihm ein Abbild der Wüste. Kartha geht seine alten Aufzeichnungen durch. In Glimmerscale hatten sie scheinbar mal erfahren, dass das Diadem eine Art Schlüssel gewesen sein muss. Um zu testen, ob alle Vasen magisch sind fäbt Ankh eine unbemalte Vase auf einem Podest ein. Der Handabdruck bleibt. Ankh kann leichten Verwesung Geruch riechen. Runae Vasen in den Farben der drei Edelsteinen suchen (rot, lila und grün).
Runae: Wahrnehmung: 14+9=23
Sie sieht verschiedene Vasen mit verschiedenen Bildern. Ein sich einbuddelnder Skorpion, ein Mensch, der vor einem Affen flüchtet, ein Feuerelementar neben brennenden Holzmöbeln. Im Feuer scheint etwas zu blinzeln, ein schwarzer Opal. Als sie wieder auf die Vase vor sich blickt ist der Skopion verschwunden. Runae spricht an, dass die Bilder auf den Vasen sich bewegen und ein Eigenleben haben. Sie beginnen die Vasen zu untersuchen. Ankh setzt sich zu Bren und isst.
Pupkin: D10: 10 Bren: D10: 7 Runae: D10: 8 Kartha: D10: 2
Kartha sieht eine schreienden, rennenden Zentaur. Halb Mensch man halb Kamel. In der Hand ein Speer, bereit auf einen Mensch einzustechen, welcher ein Saphir in den Händen hält. Bren kann eine kleine spinne erkennen, die in einer kleinen Kammer umherzulaufen scheint. Einen Augenblick später ist sie Verschwunden. Der Zentaur in der Vase vor Kartha hat mit dem Speer auf den Menschen jetzt eingestochen. Der Saphir liegt jetzt auf dem Boden. Pupkin kann auf ihrer Vase 3 ausgehungerte Gestalten erkennen. Plötzlich liegt einer von ihnen auf dem Boden. Runaes Vase zeigt eine einsame, verzweifelt aussehende Frau, welche sich an einer abgestorbenen Palme anlehnt. Die Oase dazu ist ausgetrocknet. Neben ihr ein Rucksack. Nachdem Runae kurz blinzelt scheint die Frau jetzt in den Rucksack hineinzuschauen. Aus dem Rucksack heraus scheint es gelblich zu funkeln. Zeit vergeht, als sie die Vasen weiter beobachten.
Short Rest für die ganze Gruppe. Runae stellt 2 Spellslots wieder her.
Ankh betrachtet während dem Essen auch eine Vase.
Ankh: D10: 1
Auf der Vase erkennt sie wie ein dickbauchiger Mann mit panischem Blick vor etwas wegrennt. Die Panik schwingt in Wut über. In seiner Hand schwingt er einen Stock gegen eine Nacktkatze, die mit einem Säckchen im Maul davon rennt. Erst spielte die Szene in der Wüste, jetzt sind sie in einer Kammer. Die Katze wird von dem Mann vergeblich verfolgt. In einem Moment scheint es leicht grün aus dem Sack zu leuchten. Ankh versucht den Beutel aus dem Bild herauszugreifen. Nichts passiert. Mit ihrer Farbe malt sie einen Strich zwischen Mann und Katze. Scheinbar sieht es so aus, als sei der Mann gegen etwas gelaufen. Die Katze hat nur einen Vorsprung. Als nächstes malt sie eine Kiste vor die Katze, diese verschwindet daraufhin. Der Mann auf der Vase untersucht den Raum und sucht nach der Katze. Ankh teilt den anderen ihre Entdeckung mit, dass sie die Geschichten selbst weiter zeichnen können, um an die Edelsteine zu kommen. Zum veranschaulichen malt sie einen Hammer über den Kopf des Mannes und lässt diesen herunterfahren. Der Mann fällt zu Boden, Blut fließt und er streckt die Hände nach oben, als wolle er jammernd die Götter anrufen. Ankh malt einen kleinen Apfel über den Mann, dieser isst ihn auf und er fängt an zu weinen. Ankh lässt die Katze wieder aus der Kiste heraus, der Mann ignoriert sie aber. Kartha bringt an, es könnte sich bei den Vasen auch um Foltergegenstände des Pharaos handeln und die Zeichnungen sind echte Menschen, die darin gefangen sind. Ankh schüttelt die Vase um zu Testen, ob ein Edelstein darin ist. Die Figuren auf der Vase fliegen umher. Sie kann aus dem inneren der Vase nichts hören. Ankh stellt ihre Farbe den anderen zur Verfügung. Bren mahlt eine Türe auf die Vase. Der Mann öffnet die Türe, tritt hindurch, landend auf der anderen Seite aber wieder in der gleichen Kammer. Die Gruppe möchte dem Mann helfen, die Katze zu fangen, in der Hoffnung das der Mann dann den Edelstein seinem Gott (in dem Fall, die Gruppe die zeichnerisch in seine Welt eingreift) opfert. Bren möchte ein Büschel Katzenminze malen.
Bren: Wurf auf Auftreten: 3+13=16
Es erscheint eine Art Strauch. ob es sich jetzt um Katzenminze handelt ist nicht zu erkennen. Die Katze interessiert sich nicht für den Busch. Der man blickt immer noch in den Himmel und scheint etwas zu sprechen. Bren malt ein Netz um die Katze herum. Bis der Mann zu ihr gelaufen ist, kann sie sich aber wieder befreien. Der Mann scheint sehr ungeschickt zu sein. Bren malt ein Strichmännchen, mit langen Armen, um dem Mann zu helfen. In der Kammer erscheint ein Verformtes Wesen. Die Katze und der Mann erschrecken, die Katze versteckt sich. Der Mann rennt auf das Strichmännchen zu, sodass er Hinfällt und seine Wunde sich verschlimmert. das Strichmännchen verschwindet und der Mann schlägt wütend mit der Faust auf den Boden. Ankh malt ein Käfig und einen Fisch um die Katze zu fangen.
Ankh: Wurf auf Auftreten: 15+0=15
Die Katze beißt in den Fisch, Ankh schließt den Käfig und die Katze ist gefangen. Für den Mann malt Ankh einen Speer. Der Mann nimmt die Speerspitze, hebt den Käfig hoch und greift nach der Katze. Er bekommt sie zu greifen, kann das Säckchen öffnen und zieht einen Smaragd heraus. Die Vase beginnt grün aufzuglimmen und ein Handabdruck erscheint. Ankh legt ihre Hand auf den Handabdruck. Die Vase zerbricht. Ein Mann steht Plötzlich vor ihnen. Er Umarmt Ankh und fällt vor ihr auf die Knie. Auch die Katze rennt verschreckt durch den Raum. Runae kann die Sprache des Mannes als Alt Saweithu erkennen, verstehen und für die anderen übersetzen.
Mann: "Bitte steckt mich nicht wieder hinein, bitte nicht, bitte nicht, bitte nicht. Ich mahc es nie wieder, ich mach es nie wieder, ich weiß es jetzt." Ankh: "Runae, er soll sich beruhigen." Runae: "Ganz ruhig, was wirst du nie wieder tun?" Mann: "Ich weiß es jetzt, ich werde richtig malen, richtig malen. Kein Fehler mehr, kein Fehler mehr."
Der Mann sackt zusammen und weint. Runae übersetzt den anderen, das er scheinbar in der Vase gefangen war, weil er falsch gemalt hat. Bren frägt nach dem Namen des Mannes. Er nennt sich Ba’tha. Bren stellt sich ihm vor und reicht ihm die Hand. Runae übersetzt. Der Mann ist irritiert, er blutet immer noch. Bren möchte die wunde verarzten. Pupkin kümmert sich in der Zwischenzeit um die Katze. Ba´tha, frag wer die Gruppe sei und ob sie zum Pharao gehören. Ankh meint, sie seien freunde.
Runae: "Wir wollen dir nichts böses, wir kommen in guter Absicht, wir sind deine Freunde." Ba’tha: "Ihr gebt mir noch eine Chance, bitte, ich werde es Korrigieren. Ich werde das Abbild korrigieren." Runae: "Aber was denn? Was denn für ein Abbild?" Bren: "Er soll mal nicht so zappeln." Runae: "Und kannst du ein bisschen ruhiger bleiben, unsere Freundin versucht dir zu helfen mit der Wunde." Ba’tha: "Ja, ja, ja. … Ich habe ein … Ich habe den Greifen falsch gemalt, für des Pharaos Kammer." Bren: "Oh, das ist uns auch aufgefallen." Runae: "Ah, den Greifen den haben wir getroffen." Ankh: "Ihr meint den Pegasus falsch beschrieben?" Ba’tha: "Ja." Runae: "Ja, ich muss zugeben, wir waren davon etwas verwirrt. Aber gar nicht so schlimm, wir habens trotzdem gelöst." Ba’tha: "Gelöst? Nein, es ist noch nicht fertig, die anderen Bilder fehlen." Runae: "Doch, es war fertig." Ba’tha: "Was? Ich verstehe nicht." Runae: "Anscheinend hat das jemand beendet." Kartha (zu den anderen): "Naja, er weiß ja nicht wie viel Zeit vergangen ist, seitdem. Es klingt so als wäre es wahrscheinlich vor dem Ableben und dem Wiederauferstehen passiert."
Sie einigen sich darauf, Ba’tha nichts über die aktuelle Situation mit dem Pharao aufzuklären. Bren reicht Ba’tha eine Dattel. Ankh möchte, dass Runae sich darum Kümmert, das sie den Smaragd bekommen. Pupkin beschäftigt sich mit der Katze. Sie meint, die Katze hätte etwas gesagt. Sie möchte, dass sie es nochmal wiederholt.
Pupkin: Überzeugen: 4+2=6
Die katze faucht, schlägt in die Luft und läuft weg. Ankh meint, das es gerade wichtigere Dinge als die Katze gibt.
Runae: "Ba’tha, anscheinden ist dir der Stein wichtig aber könntest du uns den Bitte überlassen? Wir bräuchten den." Ba’tha: "Nein, nein, aber ohne ihn komm ich nicht raus, ich will draußen bleiben." Runae: "Du bist doch nun draußen." Ba’tha: "Aber ich will nicht wieder rein." Runae: "Das passiert nicht, kuck mal, die Vase ist zerbrochen."
Ba’tha fällt rückwärts zu Boden, als er die Drachenstatue auf der einen Seite des Raumes sieht.
Ba’tha: "Er steckt uns alle in die Vase." Runae: "Nein, nein. Wir sind doch hier um euch da raus zu holen und dafür brauchen wir den Stein."
Ankh frägt Runae, was Ba’tha angst macht. Ankh möchte ihm sagen, dass der Pharao tot ist. Ba’tha beginnt panisch loszulaufen.
Ba’tha: Athletik: 2 Bren: Athletik: nat20 Runae: Athletik: 12
Bren kann Ba’tha zu Boden reißen und ihm den Smaragd leicht aus der Hand nehmen. Der Mann scheint sehr geschwächt zu sein. Sie gibt Ankh den Smaragd. Runae sagt Ba’tha er soll sich in die Ecke setzen und ein bisschen ausruhen, es herrscht aktuell keine Gefahr. Bren gibt ihm noch etwas zu essen und möchte Wissen, ob Ba’tha Familie in einer der Vasen hat, er ist entsetzt und beginnt seinen Kopf auf den Boden zu schlagen. Ankh verabreicht ihm eine Dattel, welche mit Schlaftrunk versetzt ist, um ihn zu beruhigen.
Als Kartha erkennt, das in den Vasen scheinbar Menschen eingesperrt und gefoltert sind geht er alle Vasen durch, um herauszufinden, ob es noch mehr Menschen zum Retten gibt. Pupkin hilft ihm, aber such explizit nach den Vasen mit den Edelsteinen.
Pause und Fanarts
Wiedereinstieg. Beschreibung der unterschiedlcihen Vasen, welche die Gruppe sehen kann.
- Es gibt Vasen mit einem Zentauren welcher über Dünen mit einem Speer läuft.
- Eine Vase mit einer hübschen Frau, welche an Ruinen angelehnt steht und in eine Tasche blickt aus der es gelb leuchtet.
- Die Vase mit der darauf gezeichneten Kammer in der vorher eine Spinne verschwunden ist bleibt leer.
- Eine Vase, mit einem wütenden Ziegenmann. Rot unterlaufene Augen. neben ihm liegt ein toter Löwe, welche er schon halb aufgegessen hat. Aus der Leiche des Löwen funkelt es Rot.
- Ein wanderndes Feuerelementar mit einem Schwarzen Opal.
- Ein von Palme zu Palme hangelnden Affen. Auf diesem Bild kann man ein weißes, Diamantartiges Funkeln zwischen den Palmblättern erkennen.
- Bei der Vase mit den drei wandernden Leuten, bei denen vorher einer umgefallen ist liegen jetzt alle im Sand.
- Ein durch die Wüste wandernden Mann, mit humanoidem Körperbau. Der Oberkörper ist mit Schuppen bedeckt, das Gesicht ist das eines Drachen.
- Eine Vase mit Hobgoblins mit roter Haut und Kobold artigen Gesichtern die trotz ihren muskulös wirkenden Körpern schlapp wirken.
- Ein Minotaure, welcher in einer Kammer ohne Türen immer wieder gegen die Wände schlägt.
- Eine Horde Löwen.
- Eine Horde Elefanten.
- Eine Vase mit nochmal einem Affen.
- Eine Vase mit Skorpionen.
- Eine Vase mit Insekten.
- Eine Vase mit brennenden Schlangen.
- Eine Vase mit einem Erdelementar.
- Eine Vase mit einem Kamel.
- Eine Vase mit kleinen Kobolden.
- Eine Vase mit Orks.
- Eine Vase mit einer fleischigen Masse aus der ein Gesicht herauszuquellen scheint.
- Eine Vase in der ein Elf oder Halbelf und ein Mensch rennen mit Säbeln zwei anderen Leuten hinterher.
Alle Vasen außer die Leere Kammer, in der die Spinne verschwinden ist leuchten auf irgend eine Art. Sie können aber kein violettes Leuchten erkennen. Kartha möchte alle aus den Vasen befreien, weil niemand es verdient hätte auf Ewigkeiten in einer Vase gefangen zu sein. Ankh dreht die Vase, mit dem löwenfressenden Ziegenmann zu Kartha um und meint, sie können ja mit dem hier anfangen. Der Ziegenmann reißt dem Löwen gerade ein Bein aus und trinkt daraus. Runae überlegt, dass sie auf Alt Saweithu einn Text schreiben könnte, um den Ziegenmann mitzuteilen, dass er den Rubin nehmen soll. Kartha möchte Ketten malen, damit der Ziegenmann weniger gefährlich ist, falls er aus der Vase rauskommt. Ankh malt eine Apfel neben den Löwen. Der Ziegenmann hält kurz inne, blickt in den Himmel und beginnt auf den Apfel zu pinkeln. Runae schreibt mit der Tinte und Feder von Kartha auf Alt Saweithu "Ich bin nicht der Pharao. Wir wollen dich da rausholen. Magst du uns helfen den Pharao zu vernichten?" in den Himmel. Es wirkt als würde er verstehen. Runae schreibt weiter: "Nimm den Roten Stein im Löwen." Sie markiert die Stelle im Löwen. Der Ziegenmann starrt lange in den Himmel.
Wurf auf Insight. Bren: 16+2=18 Kartha: 5+4=9 Runae: 10+3=13 Ankh: 17
Scheinbar versteht er, was dort steht. Durch die lange Zeit, die er in der Vase verbracht hat scheint ehr dem Wahnsinn langsam verfallen zu sein. Rune schreibt "Was brauchst du, damit du uns traust?" Er Überlegt kurz und beugt sich dann über den Löwenkörper und es sieht so aus, als hätte er den Rubin gefressen, als das rote leuchten vergeht und das Handsymbol auf der Vase erscheint. Sie unterhalten sich, wie sie weiter vorgehen wollen, ob sie ihn den Ziegenmann töten können, bevor sie ihn rauslassen. In der Zeit in der sie sich unterhalten beginnt die Abbildung auf der Vase zu verblassen. Es sieht fast so aus, als würde die Szene wieder von neuem Beginnen. Sie wollen warten, bis die Geschichte von vorne beginnt. Der Ziegenmann steht in der Wüste und blickt oft in den Himmel. Lachend setzt er sich auch manchmal in den Sand und wartet. An einer Palme in der nähe liegt ein Schlafender Löwe aus dessen Maul es leicht rötlich leuchtet. Um weiter das Vertrauen des Ziegenmanns zu erlangen, überlegen sie, ob Runae Beleidigungen über den Pharao und dessen Frau schreiben soll. Bren hilft Runae mit einer Auflistung von Schimpfwörtern, welche Runae auf die Vase schreibt und noch ein "Gegen den Pharao" und ein Kackhaufen hinzufügt. Es fällt ein Kackhaufen aus dem Himmel. Der Ziegenmann verspottet in den Himmel. Pupkin versucht in der Zwischenzeit die Katze mit einer Dattel zu füttern. Die Katze klettert auf die Statue von Tiosepth und verkratzt diese. Pupkin kann hören, das die Katze versucht "Hexe" zu der Statue zu sagen. Kartha versucht dem Löwen einen Skorpion schwanz und einen weiteren Kopf zu malen. Die Sachen fallen aber einfach nur aus dem Himmel. Bren beginnt die Vase zu schütteln. Bren sagt Runae, sie soll auf die Vase schreiben: "Kristall oder weiter." Bren schüttelt weiter.
Kartha und Ankh untersuchen in der Zwischenzeit die Anderen Vasen. Sie sind bei der einen Vase, welche kein leuchten in sich hat angekommen. Sie rütteln leicht an der Vase um zu schauen, ob die Spinne noch in der Vase ist. Aus einer Spalte in der Wand fällt diese auch heraus. Ein leichtes Lila schimmern ist zu erkennen. Kartha malt eine fliege in die Vase.
Kartha: Wurf auf Auftreteten: 6+4=10
Die Fliege scheint irgendwann in einem unsichtbaren Netz gefangen zu sein. Die Fliege ist im Vergleich zur Spinne deutlich größer. Die Spinne wird größer und das leuchten wird auch stärker. Es erscheint eine Hand auf der Vase. Die Spinne beginnt die Fliege zu umwickeln. Kartha legt seinen Hand drauf und die Vase zersplittert. Vor ihnen taucht eine Trötenspinne auf. Sie beginnt zu schrumpfen, als sie gleichzeitig in Ankhs Richtung trötet.
Ankh: Konstitution Rettungswurf: 17
Ankh hat kurz das Gefühl zu schrumpfen. Ankh stülpt eine unbemalte Vase über die Spinne. Pupkin als die geschickteste von allen soll versuchen ganz schnell den Edelstein aus der Tröte der Spinne herauszugreifen.
Pupkin: Fingerfertigkeit: 14+10=24
Pupkin schafft es den Kristall zu greifen. Der Kristall ist etwas kleiner als der Smaragd.
Bren hört auf ihre Vase zu schütteln, als der Ziegenmann bewusstlos zu Boden fällt. Ankh begibt sich zu Bren. Diese möchte, dass Runae "Fertig machen für runde drei." auf die Vase schreibt. Runae entscheidet sich dazu nur: "Stein!" auf die Vase zu schreiben. taumelnd läuft der Ziegenmann auf den Löwen zu. Der Ziegenmann beginnt den Löwen wieder zu zerlegen, biss er den Rubin erhält und erschöpft zu Boden fällt. Bren drückt ihre Hand direkt auf die erscheinende Hand auf der Vase. Die Vase zerbricht. Bren möchte dem Ziegenmann zwischen die Beine treten. Ank versucht den Rubin aus der Hand zu befreien.
Bren: Angriff Wurf: 12 Ankh: Athletik: 25
Ankh schafft es den Rubin zu greifen und wirft ihn an Runae. Bren tritt ihm zwischen die Beine. Der Ziegenmann ist immer noch teilweise desorientiert. Ankh versucht den Ziegenmann festzuhalten.
Ankh: Festhalten: 23
Ankh reißt ihn zu Boden. Kartha nutzt Telepatic Speach um mit ihm zu sprechen und castet Calm Emotions.
Ziegenmann: Charisma Rettungswurf: 4 DC war 15
Er wird schlagartig ruhiger. Ankh spricht mit ihm. Bren krault ihm hinterm Ohr. Ankh stellt ihn vor die Wahl, der Gruppe zu helfen gegen den Pharao zu kämpfen oder hier zu sterben.
Ankh: Wurf auf Einschüchtern: 23
Ankh zeigt ihm die Statue des Pharaos und deklariert ihn als Feind. Sie lässt ihn los, bleibt aber noch in seiner nähe, um auf ihn aufzupassen. Runae, Pupkin, Bren und Karther versuchen die Edelsteine in die Schalen vor der Statue von Tiosepth zu legen. Den Calm Emotions Zauber von Kartha scheint der Katze sehr gefallen zu haben. Kartha spricht mit der Katze, dass sie zu der Statue hin müssen. Die Katze Antwortet und bedankt sich bei der Gruppe. Die Katze möchte sich noch an Ba’tha rächen. Pupkin erkennt, dass der Amethyst zu klein ist. Runae soll mit der Trötspinne sprechen, damit sie den Amethyst vergrößern kann. Runae bereitet ein Ritual vor um mit Tieren zu sprechen. Kartha und Bren wollen in der Zwischenzeit den Roten und den grünen Edelstein einsetzen. Sie merken, dass diese auch nicht in das Diadem hineinpassen und sie legen ihre Edelsteine in die Schalen, welche leicht absinken, mit dem Sockel verschmelzen und die Statue freundlicher zu schauen beginnt. Runae unterhält sich mit der Spinne, damit sie den Amethyst vergrößert. Die Spinne vergrößert den Stein und darf danach gehen. Pupkin legt den Amethyst in die letzte Statue, welche zu lächeln beginnt. Die Augen der Statue verfolgen die Gruppe nicht mehr. Die Türe am ende des Sandganges öffnen sich. Pupkin frägt, ob die Katze mitkommen möchte den Pharao zu bekämpfen. Diese willigt ein. Ank möchte von der Spinne wissen, warum sie eingesperrt wurde. Runae Spricht mit der Spinne, sie erfährt, das die Spinne in der Vergangenheit Kakerlaken für den Pharao vergrößern musste. Sie möchte der Gruppe aber nicht im Kampf gegen den Pharao kämpfen. Ankh erfrägt den Namen von dem Ziegenmann. Die Katze möchte nicht mit dem Ziegenmann weiterreisen.
Bren: Überzeugen: 19+11=30
Bren kann die Katze überzeugen, das sie den Ziegenmann ja als Opfer mitnehmen können. Die Katze möchte mit dem Namen Majestät genannt werden. Der Ziegenmann weiß nicht wie er heißt. Bren nennt ich Grömpel und schickt ihn in den Sandgang nach vorne. Die Gruppe Folgt hinterher.
Ortswechsel:
Eine Kammer. In der Mitte eine große Feuerschale. Links und rechts drei Statuen von Humanoiden gestalten mit Drachenkriegerhelmen. Unter den Statuen kaum leserliche Namen. vermutlich ehemals wichtige Persönlichkeiten. Über der nächsten Türe die Innschrift: "Hier ruht Amunareb Godail. Pharao von Saweithu. Gebieter des blauen Sandes, Herrscher des blauen Himmels. Seine Gebeine für die Ewigkeit erhalten, auf das er sich eines Tages erhebt und seine einstige Klaue erneut über der Wüste zu erstrecken. Lang lebe der Pharao."
Ankh schreibt mit dem letzten Rest an Farbe darüber: "Was tot ist soll tot bleiben." Der Ziegenmann beginnt auf die Türe zuzustürmen und reißt diese ein. Hinter der Türe ein Loch in das Grömpel direkt hineinspringt. Er ruft nach oben, das es rutschig ist. Es scheint noch tiefer nach unten zu führen.
Pupkin bedankt sich für die Reise und Ankh spricht der Gruppe Mut zu. Majestät klettert zu Bren, welche in das Loch Springt. Ankh setzt sich auf das Schild und rutscht ebenfalls.
Ortswechsel: Nach langer Rutschfahrt kommen sie in eine gigantischen Kammer. Lichter brennen. Überall liegen Schätze, Goldmünzen und teure Vasen. Kartha hat das Gefühl, dass er hier schonmal war.
Ende der heutigen Folge